… im Marsilius-Kolleg Heidelberg, Gastgeber Uni Klinikum Heidelberg bzw. Katrin Erk (Kaufmännische Direktorin UKHD) und Prof. Lutz Hager.
Zentrale Themen (offizielle Agenda)
Wie innovativ und vor allem vernetzt die Metropolregion Rhein Neckar im Bereich Medizin bzw. Gesundheitswesen (Healthcare) ist, hat sich im Rahmen des o.g. Events sehr gut gezeigt. Vor allem engagieren sich hier Akteure, die in dieser Dichte in wenigen Regionen Deutschlands überhaupt vorhanden sind. Gerade deshalb ist sind die nachfolgenden Blöcke für #HAi.Culture und b-hero besonders spannend (insbesondere Hinsichtlich der Brücke ins Medical Valley)
- Katrin Erk, Kaufmännische Direktorin UKHD
Aktuelle Entwicklungen in der UKHD-Gruppe, insbesondere mit Blick auf die Fusion mit dem Uni Klinikum Mannheim. Entwicklung der Zahlen über die Jahre Hinweg, Vergleich zu Charité in Berlin und Struktur der neuen Organisation. Besonders beeindruckend dabei, die Integration von Partner-Organisationen lokal, regional und auch international - Prof. Norbert Frey,
Spatenstich der Digitalen Kardiologie, neue Möglichkeiten der Behandlung, Verbund von Forschungsrichtungen aus verschiedenen Bereichen mit besonderem Fokus auf digitale Lösungen und Mustererkennung. Vorreiterrolle des UKHD, insbesondere im Bereich der Kooperation mit Industrie-Partnern für die Entwicklung neuer Behandlungsmethoden. - Sandra Link
Projekt Carefusion als Ansatz für medizinische Datenräume in Kooperation mit Pfalzkom um NextGen Partnern, insbesondere den Clustern Smart Industries und Medical Technology, mit besonderem Fokus auf GAIA X Nutzung.





Austausch und zentrale Erkenntnisse
Vor allem die hochkarätigen Gesprächspartner zu Themen wie Datenräume, Kommunikation im Gesundheitsbereich, „Hands On im Gesundheitsbereich“ sowie Regulatorik stellen einen echten Schatz (Mehrwert) dieser Veranstaltung dar. Prof. Lutz Hager und seinem Team ist es nicht nur gelungen viel Kompetenz an einem Ort zu versammeln, sondern auch „ehrlichen Austausch“ zu ermöglichen. Darin liegt nun die große Chance schnell nächste Produkte und Projekte zu initiieren, vor allem mit den folgenden Fokusthemen:
- Zertifizierungsunterstützung von IT, Prozessen & Co.
- IT Assessment, Identifikation von Lücken und Medienbrüchen in bestehenden Systemen
- Alternative Datenräume für eine bessere Zusammenarbeit, mit und ohne Telematik-Infrastruktur
- Auflösung von Widersprüchen in Europäischen, Nationalen und bundeslandspezifischen Vorgaben zum Datenschutz und KI
- Kultursensitive Entwicklung von Lösungen, mit hoher Chance auf Akzeptanz
- Nutzung lokaler Netzwerke und Anbieter um mit mehr Vertrauen IT Lösungen zu Implementieren (Pfalzkom)
- Bessere Zusammenarbeit in Clustern und Clusterübergreifend
Wie das gelingen kann, wurde in vielen informellen Gesprächen deutlich. Ein Schlüssel ist die Kooperation von etablierten Anbietern mit kleinen Firmen bzw. Startups, die hinsichtlich neuester Technologien z.B. im Kontext von GAIA X einen Schritt voraus sind. Danke hier vor allem an FUMIX und René Michel für die sehr überzeugenden Impulse, wie konkrete Lösungen aussehen können.
Fazit
Mit unserem Hands-On Ansatz bei HAi.Culture und b-hero, dem breiten Portfolio können wir im Healthcare Sektor wirklich viel bewegen. Zentral ist dabei die direkte Erprobung der Ideen mit echten Kunden, das Gewinnen von weiteren starken Partnern und die Kommunikation in die Branche. Denn die Erfahrungen aus anderen Branchen sind hier Gold wert, müssen jedoch adäquat übersetzt und geschickt kommuniziert werden. Denn die Bürokratie-Falle scheint im Gesundheitssektor größer als bisher angenommen. Das ist eine riesige Chance, um das System zu entlasten, Freiraum für MA zu schaffen und eine noch bessere Versorgung der Patienten zu ermöglichen. Oder wie eine Teilnehmerin es auf den Punkt gebracht hat. Im Gesundheitssystem ist genug Geld vorhanden, es wird nur nicht optimal verteilt.
