Mai Meeting (b-hero & friends)

Offline arbeiten, für unsere gemeinsamen Online-Produkte (SBX, SFM & Co.) Das war der Kern des diesjährige b-hero Mai Meeting auf der JuvalAlp. Klar, ein bisschen hybrides Arbeiten war auch dabei – doch bewusst sehr begrenzt. So sind mehr #Commitment und bessere Ideen entstanden. Wir leben als b-hero vor, was wir unseren Kunden empfehlen. Darauf sind wir stolz.

Der Ort ist entscheidend

Die JuvalAlp in Eberbach liegt mitten im Wald und bietet zugleich einen weiten Blick ins Tal bzw. auf die gegenüberliegende Bergkette. Das ist das perfekte Umfeld um abzuschalten und Themen mit mehr Tiefgang zu bearbeiten. Vielen Dank an dieser Stelle an Peakpotentials (https://www.peak-potentials.de/) für die Möglichkeit dort zu arbeiten.

Funktionierende Lösungen #BGM

Schwerpunkt der aktuellen Projekte bei b-hero sind IT Themen, KI und natürlich Gesundheit bzw. Health Care. Gemeinsam mit unseren Partnern des HAi.Culture EcoSystems (www.hai-culture.de) entwickeln wir hier Software und unterstützen div. Organisationen dabei den Change so zu gestalten, dass er zur Unternehmens-Kultur passt.

SBX HUB – inklusive SBX App (Fiktive Unternehmenspartner)

Das innovativste und anspruchsvollste Projekt ist die Entwicklung einer Lösung die Unternehmen ermöglicht die Prävention im Bereich der mentalen Gesundheit auf ein ganz neues Level zu heben. Mit Hilfe von smarten Daten, einem sicheren Gesundheitshub (sicherer Datenraum) und unserer KI Mentorin Alma können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht nur ihre eigenen Daten besser verstehen, sondern bekommen gezielte Hinweise zu Auffälligkeiten, möglichen Ursachen und aktuellen Präventionsangeboten. Im Chat können die MA dann Fragen zu den Werten stellen, zu Normbereichen und sich so gemeinsam mit Alma neues Wissen im Gesundheitsbereich erschließen. Mittelfristig wird es hierzu dann auch spezifische Trainingsangebote geben, z.B. zu den Themen Ernährung, Stressreaktionen, Laborwerten (Cortisol) oder Atmung.

Im Rahmen des Mai Meetings ging es hier vor allem um die notwendigen Arbeitspakete, die eigene Arbeitsorganisation und eine erste Risikoabschätzung. Was können wir leisten? Wo fehlen uns noch Fähigkeiten? Was müssen wir „zukaufen“. An dieser Stelle ganz herzlichen Dank an die HAi.Culture Partner

  • fUMIX
  • ciproc
  • Kybeidos
  • Pfalzkom

für die wichtigen Impulse und Erklärungen.

Mit dem richtigen Team, kann man fast jede Herausforderung meistern

Das Zitat aus der Gruppe bringt es treffend auf den Punkt. Gleichzeitig erinnert es auch nochmal daran, dass wir wirklich dicke Bretter zu bohren haben, Dinge neu denken dürfen und vor allem den Kunden im Blick behalten müssen. Denn gerade im Bereich mentale Gesundheit kommen schnell vermeintliche Tabu-Themen wie Scham, Angst, Schwäche oder Überforderung auf den Tisch. Aus guten Gründen versuchen viele Unternehmen und auch Führungskräfte diese Themen solange als möglich zu meiden.

Dabei liegt gerade hier eine große Chance und auch der entscheidende Mehrwert von unserem SBX-Ansatz. Anders als viele bestehende Lösungen, werden wir mit SBX nicht von außen Managen, sondern

  • wir befähigen MA früher Anzeichen zu erkennen
  • wir laden dazu ein, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen
  • wir liefern eine valide Daten– (Werte-) Basis um Dinge besprechbar zu machen
  • wir ermöglichen einen Dialog mit den eigenen Werten mit Hilfe von Alma (ganz nach dem Motto: Talk to Your Data)
  • wir machen die Nutzung einfach, durch eine Smartphone App statt einem komplizierten Portal für MA

Vor allem sorgen wir mit Hilfe von GAIA-X Ansätzen, Identitäten und einer speziellen Verschlüsselung dafür, dass die Daten wirklich sicher sind. Einzig der MA entscheidet was mit den Daten passiert und was er damit tun möchte. Das sie sicher in Deutschland liegen, ist bei Thema „Daten-Souveränität“ für uns eh selbstverständlich.

Spoiler: SAP hat für das sichere Hosting von Daten (insbesondere für die Kritische Infrastruktur) einen tollen Begriff gefunden. Sie nennen es „SAP Sovereign Cloud„. Unser Titel SBX Hub ist hier in der Metropolregion Rhein Neckar also in guter Gesellschaft.

Fördermittel: Antragsstellung mit KI und Mittelverwendung

Das Thema „Kritische Infrastruktur“ wird in Deutschland immer wichtiger. Zu der „KRITIS“ zählen neben Energieversorgern, Bundeswehr, Feuerwehr eben auch Transport, Medien … und Gesundheit (häufig Schwellenwert relevant für 500.000 Einwohner oder nicht). Krankenhäuser und große Kliniken sind somit Teil der KRITIS und haben entsprechend die Möglichkeit zusätzliche Fördermöglichkeiten bzw. Gelder zu beantragen und bei den Mittelgebern abzurechnen.

Das ganz klappt jedoch nur, wenn sowohl passende Anträge gestellt werden, als die Mittelverwendung wie gefordert nachgewiesen bzw. dokumentiert wird. Hier kann Software helfen, und zwar in vielfältiger Weise

SFM, SFM Pro; SFM PRO +

Gemeinsam mit Partner entwickeln wir hier Lösungen, um sowohl Verwendungsnachweise auf Basis von Beleglisten zu erstellen … also im weiteren Sinne ein Buchhaltungsthema ;), als auch KI gestützte Hilfsmittel um Förderanträge zu schreiben und alte Anträge für die Optimierung zu nutzen. Spannend an dieser Stelle, auch hier geht es um die passende Mischung aus Regeln (Algorithmen) und KI.

Es muss nicht immer KI sein.
Oft hilft eine kluge Automatisierung.

Aus Sicht von b-hero besonders wichtig: Welche Story erzählen wir?
Bei Prozessoptimierung mit oder ohne KI hilft es enorm, wenn die Experten mithelfen und auf dieser Basis die Prozesse gestaltet werden. Dies klappt jedoch nur, wenn klar ist, was bei erfolgreicher Optimierung passiert. Insbesondere das Thema „Arbeitsplatzabbau“ kann hier zum Show-Stopper werden. Entsprechend muss frühzeitig klar sein, wofür die gewonnenen Kapazitäten genutzt werden.

Und nein, nicht für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist es erstrebenswert ihre Routinetätigkeiten los zu werden. Manche Menschen freuen sich z.B. wenigstens hier etwas Stabilität und eben mal keine Veränderung zu haben. Heißt, Job-Enrichment ist für viele Menschen spannend, vor allem wenn die Aufwertung der Tätigkeit noch mehr Spielräume zur eigenen Gestaltung ermöglicht, jedoch nicht alle.

Hier Formate zu gestalten um sowohl das Erleben von Psychologischer Sicherheit zu stärken, als auch eine gesunde Unternehmens-Kultur mit viel Dialog zu fördern – sind unsere zentralen Herausforderungen.

Fazit

Es hat einfach gut getan sich wieder persönlich zu treffen – und auch mal wenig Bilder zu machen. In der offline Zeit ist es gelungen wichtige Fragestellungen zu konkretisieren, unterschiedliche Perspektiven vor allem für das SBX und die Kundengruppen zu schärfen – und ein gemeinsames Bild zu entwickeln. So können wir besser verbunden gemeinsam weiter gehen.

Doch vor allem hat das Mai Meeting die Akkus aufgeladen und Kraft gespendet für die vielen Herausforderungen. Da spürt man einfach, b-hero ist mehr als ein Netzwerk. b-hero ist eine Gemeinschaft, wo sich die Menschen füreinander interessieren und wo natürlich auch Raum ist für Kinder. Sowohl große als auch (sehr) kleine Kinder.